Wir reden anstatt zu schreien. Wir setzen durch, ohne Hörsäle zu besetzen. Wir sagen: „Kooperation statt Konfrontation". Wir treten für Euch ein - konstruktiv und zielorientiert.
Bologna: Ja, aber richtig!
Mehr Mitbestimmung!
Deine Entscheidung!
Bologna: Ja, aber richtig!
Wo Änderungen nötig sind, müssen diese auch umgesetzt werden. Wir treten für Freiheit bei der Kurswahl und eine angemessene Verteilung des Stoffes ein. Über den Landesverband sammeln wir Erfahrungsberichte von allen Universitäten in Baden-Württemberg und nutzen so das breite Netzwerk des RCDS. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen werden wir mit den Abgeordneten des Landtages diskutieren, um so endlich Veränderungen herbeiführen zu können.
Vor allem ist das Thema Bachelor/Master aber ein Thema der Universität. Die Dekane und der Rektor sind nach der aktuellen Rechtslage die Personen, die tatsächlich Studiengänge gestalten. Es ist also unsere Aufgabe, zusammen mit den Fachschaften auf Aenderungen zu drängen.
Mehr Mitbestimmung!
Studenten brauchen eine starke Stimme. Der RCDS hat dazu ein Konzeptpapier entwickelt, das die Einführung von Studentenparlamenten als zentrales Mitbestimmungsorgan der Studenten an allen Universitäten Baden-Württembergs vorsieht. Hierbei sind die Abteilungsleiter des Wissenschaftsministeriums und der Minister involviert. Wir sind optimistisch, dass dies auch umgesetzt werden wird.
Zudem haben wir eine Änderung der Wahlordnung an unserer Universität in den Senat eingebracht. Ziel der Reform ist es, das Wahlsystem einfacher, gerechter und schneller zu machen, um damit der studentischen Mitbestimmung eine breitere Grundlage zu geben, die Legitimation zu erhöhen und damit dann auch gestärkt für Eure Interessen eintreten zu können.
Deine Entscheidung!
Wir fordern Konsequenzen aus den Evaluationen und treten deshalb für eine evaluationsabhängige Vergütung für Professoren ein. Dies wäre problemlos im Rahmen der W-Besoldung möglich. Weil diese Idee aber von uns kam, lehnte die linke AStA-Mehrheit unseren Antrag ab. Sollte gute Lehre sich nicht lohnen?
Wir sagen: Es ist längst überfällig, dass der Anreiz für Professoren in ihren Lehrveranstaltungen stärker auf die Belange der Studenten einzugehen, gesteigert wird. Voraussetzung dafür ist eine Überarbeitung des gesamten Evaluationsprozesses, sodass eine vollständige, wahrheitsgemäße und unabhängige Bewertung möglich wird. Dazu muss jedem Studenten eine detaillierte Veröffentlichung aller Einzelbewertungen online zugänglich sein.

