Gute Arbeit, Gutes Geld

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten an der Universität Mannheim fordert die Einführung einer evaluationsabhängigen Vergütung für Professoren. Nach Vorbild der Goethe-Universität in Frankfurt a. M. sollen die Bewertungen der Studenten damit direkt Auswirkungen auf den Geldbeutel der Lehrenden haben. „Sprichwörtlich heißt es „gute Arbeit, gutes Geld" - dieses Prinzip fordern wir auch für unsere Uni", so Marcel Lange, der RCDS Vertreter im Senat der Universität.

 

Umgesetzt werden soll diese Idee unkompliziert im Rahmen der W- Besoldung. Diese Vergütungsstufe ermöglicht es, dass Professoren neben ihrer Basisvergütung zusätzlich Leistungsbezüge erhalten. Bis jetzt beschränkt sich diese Honorierung jedoch größtenteils auf die Drittmitteleinwerbung, sowie auf besondere Auszeichnungen, und ist bisher nicht an die Ergebnisse der studentischen Evaluation gekoppelt. „Es ist längst überfällig, dass der Anreiz für Professoren in ihren Lehrveranstaltungen stärker auf die Belange der Studenten einzugehen, gesteigert wird", so der Vorsitzende Andreas Heddergott. Zu diesem Zweck hat der RCDS einen Antrag eingereicht und möchte damit eine zentrale Forderung aus dem letzten Uni-Wahlkampf umsetzen.

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Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) Bundesverband
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